KTR Drehmomentbegrenzer KTR-SI Gr. 3 DK-FT-T4

KTR Drehmomentbegrenzer KTR-SI Gr. 3 DK-FT-T4

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Drehmomentbegrenzer KTR-SI
  • Überlastsystem bis 8.200 Nm
  • In Durchrast-, Synchron-, und gesperrter Ausführung lieferbar
  • Auch als frei schaltende Ausführung (Last trennend) lieferbar
  • Zum direkten Anbau von Kundenteilen geeignet
Für die exakte Auslegung der Drehmomentbegrenzer stehen modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Teilen Sie uns daher möglichst viele Daten Ihres Antriebs mit. Je exakter diese Daten, desto genauer sind die Berechnungsergebnisse. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und sprechen Sie vorab mit uns über den Antriebsfall.Durchrastausführung DKBeliebige Einrastung nach einem Überlastfall. Nach Beseitigung der Überlast rasten die Kugeln automatisch in die nächstfolgende Senkung ein.Synchronausführung SRSynchrone Einrastung nach einem Überlastfall.

Nach Beseitigung der Überlast rasten die Rollen automatisch nach einer Umdrehung 360° wieder ein. An- und Abtrieb stehen immer in der gleichen Position zueinander. Andere Einrastpunkte, z. B. 180°, sind ebenfalls möglich.Freischaltausführung FRBei Erreichen des eingestellten Drehmomentes schaltet die Kupplung frei. An- und Abtrieb bleiben aufgrund des Freischaltmechanismus getrennt. Nachwirkende Schwungmassen können frei auslaufen. Nach Beseitigung der Überlast kann die Kupplung wieder eingerastet werden. Das Wiedereinrasten erfolgt manuell oder mittels Vorrichtung.Gesperrte Ausführung SGRDie gesperrte Ausführung ist eine reine Drehmomentermittlung ohne Durchrastfunktion.

Bei Überlast erfolgt eine Signalgabe per Endschalter, eine mechanische Trennung von An- und Abtriebsseite = Durchrasten ist nicht möglich.Informationen zur Auslegung von DrehmomentbegrenzernDamit der Drehmomentbegrenzer nicht schon bei prozessbedingten Drehmomentspitzen auslöst, sollte das Schaltmoment der Kupplung mindestens 30 % über dem maximalen Betriebsmoment liegen.

Rutschkupplungen und Überlastsysteme, die automatisch wieder einrasten, sollten bei höheren Auslösemomenten nur mit reduzierter Drehzahl eingesetzt werden. Häufiges bzw. längeres rutschen oder rasten erhöht den Verschleiss des Drehmomentbegrenzers.

Nachdem der Drehmomentbegrenzer im Überlastfall An- und Abtrieb getrennt hat, kann es aufgrund grosser Massenträgheiten im Antriebsstrang dauern, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das kann zu einem erhöhten Verschleiss von Rutschkupplung und automatisch wieder einrastendem Überlastsystem führen. Daher empfehlen wir bei Antrieben mit grossen Massenträgheiten oder bei höheren Drehzahlen den Einsatz des Überlastsystems KTR-SI in Freischaltausführung.

Grundsätzlich empfehlen wir die elektrische Überwachung der Drehmomentbegrenzer um den Antrieb im Überlastfall direkt abzuschalten. Bei technischen Fragen rund um die Auswahl und Auslegung von Drehmomentbegrenzern unterstützen wir Sie gerne. Hierfür stehen uns modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Dabei gilt: Je umfassender das Datenmaterial, desto exakter die Berechnungsergebnisse.
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Art.Nr. Artikelbild Variante Baugröße Bohrung Gewicht Toleranz Bohrung Verfügbarkeit
FAB_SAP-Nr. 1447474
kpl. DK-FT-T4 Ø18 vorgebohrt KTR 3 18 5,1
FAB_SAP-Nr. 1447475
kpl. DK-FT-T4 Ø22H7 NnD KTR 3 22 4,901 H7
FAB_SAP-Nr. 1447476
kpl. DK-FT-T4 Ø25F7 NnD KTR 3 25 1,501
FAB_SAP-Nr. 1447477
kpl. DK-FT-T4 Ø30H7 NnD KTR 3 30 4,796 H7
FAB_SAP-Nr. 1447478
kpl. DK-FT-T4 Ø30F7 NnD KTR 3 30 1,451
FAB_SAP-Nr. 1447479
kpl. DK-FT-T4 Ø32H7 NnD KTR 3 32 4,75 H7
FAB_SAP-Nr. 1447480
kpl. DK-FT-T4 Ø35H7 NnD KTR 3 35 1,427 H7
FAB_SAP-Nr. 1447481
kpl. DK-FT-T4 Ø35F7 NnD KTR 3 35 1,43
FAB_SAP-Nr. 1447482
kpl. DK-FT-T4 Ø45H7 NnD KTR 3 45 4,28 H7
FAB_SAP-Nr. 1447483
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T4 Ø25F7 NnD eing. 267 Nm KTR 3 25
FAB_SAP-Nr. 1447484
kpl. DK-FT-T4 Ø25F7 NnD eing. 280 Nm KTR 3 25 4,941
FAB_SAP-Nr. 1447485
kpl. DK-FT-T4 Ø30H7 NnD eing. 250 Nm KTR 3 30 4,8 H7
FAB_SAP-Nr. 1447486
kpl. DK-FT-T4 Ø30F7 NnD eing. 280 Nm KTR 3 30 4,801
FAB_SAP-Nr. 1447487
kpl. DK-FT-T4 Ø32H7 NnD eing. 335 Nm KTR 3 32 4,5 H7
FAB_SAP-Nr. 1447488
kpl. DK-FT-T4 Ø35H7 NnD eing. 200 Nm KTR 3 35 4,65 H7
FAB_SAP-Nr. 1447489
kpl. DK-FT-T4 Ø35H7 NnD eing. 300 Nm KTR 3 35 4,16 H7
FAB_SAP-Nr. 1447490
kpl. DK-FT-T4 Ø35F7 NnD eing. 280 Nm KTR 3 35 4,161
FAB_SAP-Nr. 1447491
kpl. DK-FT-T4 Ø38H7 NnD eing. 220 Nm KTR 3 38 4,06 H7
FAB_SAP-Nr. 1447492
kpl. DK-FT-T4 Ø40H7 NnD eing. 250 Nm KTR 3 40 4,571 H7
FAB_SAP-Nr. 1447493
kpl. DK-FT-T4 Ø40H7 NnD eing. 430 Nm KTR 3 40 4,5 H7
FAB_SAP-Nr. 1447494
kpl. DK-FT-T4 Ø40H7 NnD eing. 355 Nm KTR 3 40 4,501 H7
FAB_SAP-Nr. 1447495
kpl. DK-FT-T4 Ø40H7 NnD eing. 280 Nm KTR 3 40 4,501 H7
FAB_SAP-Nr. 1447496
kpl. DK-FT-T4 Ø42H7 NnD eing. 260 Nm KTR 3 42 4,424 H7
FAB_SAP-Nr. 1447497
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T4 Ø45H7 NnD eing. 350 Nm KTR 3 45 H7
FAB_SAP-Nr. 1447498
kpl. DK-FT-T4 Ø45H7 NnD eing. 320 Nm KTR 3 45 4,28 H7
FAB_SAP-Nr. 1447499
kpl. DK-FT-T4 Ø45H7 NnD eing. 250 Nm KTR 3 45 4,28 H7
FAB_SAP-Nr. 1447500
kpl. DK-FT-T4 Ø45H7 NnD eing. 275 Nm KTR 3 45 4,28 H7
Drehmomentbegrenzer KTR-SI
  • Überlastsystem bis 8.200 Nm
  • In Durchrast-, Synchron-, und gesperrter Ausführung lieferbar
  • Auch als frei schaltende Ausführung (Last trennend) lieferbar
  • Zum direkten Anbau von Kundenteilen geeignet
Für die exakte Auslegung der Drehmomentbegrenzer stehen modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Teilen Sie uns daher möglichst viele Daten Ihres Antriebs mit. Je exakter diese Daten, desto genauer sind die Berechnungsergebnisse. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und sprechen Sie vorab mit uns über den Antriebsfall.Durchrastausführung DKBeliebige Einrastung nach einem Überlastfall. Nach Beseitigung der Überlast rasten die Kugeln automatisch in die nächstfolgende Senkung ein.Synchronausführung SRSynchrone Einrastung nach einem Überlastfall.

Nach Beseitigung der Überlast rasten die Rollen automatisch nach einer Umdrehung 360° wieder ein. An- und Abtrieb stehen immer in der gleichen Position zueinander. Andere Einrastpunkte, z. B. 180°, sind ebenfalls möglich.Freischaltausführung FRBei Erreichen des eingestellten Drehmomentes schaltet die Kupplung frei. An- und Abtrieb bleiben aufgrund des Freischaltmechanismus getrennt. Nachwirkende Schwungmassen können frei auslaufen. Nach Beseitigung der Überlast kann die Kupplung wieder eingerastet werden. Das Wiedereinrasten erfolgt manuell oder mittels Vorrichtung.Gesperrte Ausführung SGRDie gesperrte Ausführung ist eine reine Drehmomentermittlung ohne Durchrastfunktion.

Bei Überlast erfolgt eine Signalgabe per Endschalter, eine mechanische Trennung von An- und Abtriebsseite = Durchrasten ist nicht möglich.Informationen zur Auslegung von DrehmomentbegrenzernDamit der Drehmomentbegrenzer nicht schon bei prozessbedingten Drehmomentspitzen auslöst, sollte das Schaltmoment der Kupplung mindestens 30 % über dem maximalen Betriebsmoment liegen.

Rutschkupplungen und Überlastsysteme, die automatisch wieder einrasten, sollten bei höheren Auslösemomenten nur mit reduzierter Drehzahl eingesetzt werden. Häufiges bzw. längeres rutschen oder rasten erhöht den Verschleiss des Drehmomentbegrenzers.

Nachdem der Drehmomentbegrenzer im Überlastfall An- und Abtrieb getrennt hat, kann es aufgrund grosser Massenträgheiten im Antriebsstrang dauern, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das kann zu einem erhöhten Verschleiss von Rutschkupplung und automatisch wieder einrastendem Überlastsystem führen. Daher empfehlen wir bei Antrieben mit grossen Massenträgheiten oder bei höheren Drehzahlen den Einsatz des Überlastsystems KTR-SI in Freischaltausführung.

Grundsätzlich empfehlen wir die elektrische Überwachung der Drehmomentbegrenzer um den Antrieb im Überlastfall direkt abzuschalten. Bei technischen Fragen rund um die Auswahl und Auslegung von Drehmomentbegrenzern unterstützen wir Sie gerne. Hierfür stehen uns modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Dabei gilt: Je umfassender das Datenmaterial, desto exakter die Berechnungsergebnisse.
Hersteller KTR
Baureihe KTR-SI
Kategorie Antriebstechnik Überlastkupplung Drehmomentbegrenzer