KTR Drehmomentbegrenzer KTR-SI Gr. 1 DK-FT

KTR Drehmomentbegrenzer KTR-SI Gr. 1 DK-FT

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Drehmomentbegrenzer KTR-SI
  • Überlastsystem bis 8.200 Nm
  • In Durchrast-, Synchron-, und gesperrter Ausführung lieferbar
  • Auch als frei schaltende Ausführung (Last trennend) lieferbar
  • Zum direkten Anbau von Kundenteilen geeignet
Für die exakte Auslegung der Drehmomentbegrenzer stehen modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Teilen Sie uns daher möglichst viele Daten Ihres Antriebs mit. Je exakter diese Daten, desto genauer sind die Berechnungsergebnisse. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und sprechen Sie vorab mit uns über den Antriebsfall.Durchrastausführung DKBeliebige Einrastung nach einem Überlastfall. Nach Beseitigung der Überlast rasten die Kugeln automatisch in die nächstfolgende Senkung ein.Synchronausführung SRSynchrone Einrastung nach einem Überlastfall.

Nach Beseitigung der Überlast rasten die Rollen automatisch nach einer Umdrehung 360° wieder ein. An- und Abtrieb stehen immer in der gleichen Position zueinander. Andere Einrastpunkte, z. B. 180°, sind ebenfalls möglich.Freischaltausführung FRBei Erreichen des eingestellten Drehmomentes schaltet die Kupplung frei. An- und Abtrieb bleiben aufgrund des Freischaltmechanismus getrennt. Nachwirkende Schwungmassen können frei auslaufen. Nach Beseitigung der Überlast kann die Kupplung wieder eingerastet werden. Das Wiedereinrasten erfolgt manuell oder mittels Vorrichtung.Gesperrte Ausführung SGRDie gesperrte Ausführung ist eine reine Drehmomentermittlung ohne Durchrastfunktion.

Bei Überlast erfolgt eine Signalgabe per Endschalter, eine mechanische Trennung von An- und Abtriebsseite = Durchrasten ist nicht möglich.Informationen zur Auslegung von DrehmomentbegrenzernDamit der Drehmomentbegrenzer nicht schon bei prozessbedingten Drehmomentspitzen auslöst, sollte das Schaltmoment der Kupplung mindestens 30 % über dem maximalen Betriebsmoment liegen.

Rutschkupplungen und Überlastsysteme, die automatisch wieder einrasten, sollten bei höheren Auslösemomenten nur mit reduzierter Drehzahl eingesetzt werden. Häufiges bzw. längeres rutschen oder rasten erhöht den Verschleiss des Drehmomentbegrenzers.

Nachdem der Drehmomentbegrenzer im Überlastfall An- und Abtrieb getrennt hat, kann es aufgrund grosser Massenträgheiten im Antriebsstrang dauern, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das kann zu einem erhöhten Verschleiss von Rutschkupplung und automatisch wieder einrastendem Überlastsystem führen. Daher empfehlen wir bei Antrieben mit grossen Massenträgheiten oder bei höheren Drehzahlen den Einsatz des Überlastsystems KTR-SI in Freischaltausführung.

Grundsätzlich empfehlen wir die elektrische Überwachung der Drehmomentbegrenzer um den Antrieb im Überlastfall direkt abzuschalten. Bei technischen Fragen rund um die Auswahl und Auslegung von Drehmomentbegrenzern unterstützen wir Sie gerne. Hierfür stehen uns modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Dabei gilt: Je umfassender das Datenmaterial, desto exakter die Berechnungsergebnisse.
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Art.Nr. Artikelbild Variante Baugröße Bohrung Gewicht Toleranz Bohrung Verfügbarkeit
FAB_SAP-Nr. 1447294
kpl. DK-FT-T1 Ø10 vorgebohrt KTR 1 10 1,51
FAB_SAP-Nr. 1447295
kpl. DK-FT-T1 Ø24H7 NnD KTR 1 24 1,35 H7
FAB_SAP-Nr. 1447296
kpl. DK-FT-T1 Ø16H7 NnD eing. 20 Nm KTR 1 16 0,001 H7
FAB_SAP-Nr. 1447297
kpl. DK-FT-T1 Ø20H7 NnD eing. 10 Nm KTR 1 20 1,414 H7
FAB_SAP-Nr. 1447298
kpl. DK-FT-T1 Ø20H7 NnD eingest. 9 Nm KTR 1 20 1,411 H7
FAB_SAP-Nr. 1447299
kpl. DK-FT-T1 Ø24H7 NnD eing. 10 Nm KTR 1 24 1,35 H7
FAB_SAP-Nr. 1447300
kpl. DK-FT-T1 Ø25H7 NnD eing. 10 Nm KTR 1 25 1,34 H7
FAB_SAP-Nr. 1447301
kpl. DK-FT-T2 Ø16H7 NnD KTR 1 16 1,46 H7
FAB_SAP-Nr. 1447302
kpl. DK-FT-T2 Ø18H7 NnD KTR 1 18 1,401 H7
FAB_SAP-Nr. 1447303
kpl. DK-FT-T2 Ø24H7 NnD KTR 1 24 1,365 H7
FAB_SAP-Nr. 1447304
kpl. DK-FT-T2 Ø20H7 NnD eing. 15 Nm KTR 1 20 1,851 H7
FAB_SAP-Nr. 1447305
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T2 Ø24H7 NnD eing. 15 Nm KTR 1 24 H7
FAB_SAP-Nr. 1447306
kpl. DK-FT-T2 Ø24H7 NnD eing. 20 Nm KTR 1 24 1,37 H7
FAB_SAP-Nr. 1447307
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T2 Ø25H7 NnD eing. 12 Nm KTR 1 25 H7
FAB_SAP-Nr. 1447308
kpl. DK-FT-T3 Ø10 vorgebohrt KTR 1 10 1,536
FAB_SAP-Nr. 1447309
kpl. DK-FT-T3 Ø20H7 NnD KTR 1 20 1,436 H7
FAB_SAP-Nr. 1447310
kpl. DK-FT-T3 Ø25H7 NnD KTR 1 25 1,35 H7
FAB_SAP-Nr. 1447311
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T3 Ø16H7 NnD eing. 40 Nm KTR 1 16 H7
FAB_SAP-Nr. 1447312
kpl. DK-FT-T3 Ø16H7 NnD eing. 30 Nm KTR 1 16 1,474 H7
FAB_SAP-Nr. 1447313
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T3 Ø18H7 NnD eing. 50 Nm KTR 1 18 H7
FAB_SAP-Nr. 1447314
kpl. DK-FT-T3 Ø20H7 NnD eing. 40 Nm KTR 1 20 1,43 H7
FAB_SAP-Nr. 1447315
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T3 Ø20H7 NnD eing. 28 Nm KTR 1 20 H7
FAB_SAP-Nr. 1447316
kpl. DK-FT-T3 Ø20H7 NnD eing. 47 Nm KTR 1 20 1,44 H7
FAB_SAP-Nr. 1447317
kpl. DK-FT-T3 Ø20H7 NnD KTR 1 20 1,441 H7
FAB_SAP-Nr. 1447318
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T3 Ø25H7 NnD eing. 50 Nm KTR 1 25 H7
FAB_SAP-Nr. 1447319
kpl. DK-FT-T3 Ø25H7 NnD eing. 40 Nm KTR 1 25 1,35 H7
FAB_SAP-Nr. 1447320
kpl. DK-FT-T4 Ø10 vorgebohrt KTR 1 10 1,55
FAB_SAP-Nr. 1447321
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD KTR 1 25 1,39 H7
FAB_SAP-Nr. 1447322
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 60 Nm KTR 1 25 1,4 H7
FAB_SAP-Nr. 1447323
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 71 Nm KTR 1 25 1,3 H7
FAB_SAP-Nr. 1447324
Kein Bild vorhanden
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 40 Nm KTR 1 25 H7
FAB_SAP-Nr. 1447325
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 75 Nm KTR 1 25 1,301 H7
FAB_SAP-Nr. 1447326
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 56 Nm KTR 1 25 1,36 H7
FAB_SAP-Nr. 1447327
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 68 Nm KTR 1 25 1,36 H7
FAB_SAP-Nr. 1447328
kpl. DK-FT-T4 Ø25H7 NnD eing. 100 Nm KTR 1 25 1,361 H7
Drehmomentbegrenzer KTR-SI
  • Überlastsystem bis 8.200 Nm
  • In Durchrast-, Synchron-, und gesperrter Ausführung lieferbar
  • Auch als frei schaltende Ausführung (Last trennend) lieferbar
  • Zum direkten Anbau von Kundenteilen geeignet
Für die exakte Auslegung der Drehmomentbegrenzer stehen modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Teilen Sie uns daher möglichst viele Daten Ihres Antriebs mit. Je exakter diese Daten, desto genauer sind die Berechnungsergebnisse. Nutzen Sie diese Möglichkeiten und sprechen Sie vorab mit uns über den Antriebsfall.Durchrastausführung DKBeliebige Einrastung nach einem Überlastfall. Nach Beseitigung der Überlast rasten die Kugeln automatisch in die nächstfolgende Senkung ein.Synchronausführung SRSynchrone Einrastung nach einem Überlastfall.

Nach Beseitigung der Überlast rasten die Rollen automatisch nach einer Umdrehung 360° wieder ein. An- und Abtrieb stehen immer in der gleichen Position zueinander. Andere Einrastpunkte, z. B. 180°, sind ebenfalls möglich.Freischaltausführung FRBei Erreichen des eingestellten Drehmomentes schaltet die Kupplung frei. An- und Abtrieb bleiben aufgrund des Freischaltmechanismus getrennt. Nachwirkende Schwungmassen können frei auslaufen. Nach Beseitigung der Überlast kann die Kupplung wieder eingerastet werden. Das Wiedereinrasten erfolgt manuell oder mittels Vorrichtung.Gesperrte Ausführung SGRDie gesperrte Ausführung ist eine reine Drehmomentermittlung ohne Durchrastfunktion.

Bei Überlast erfolgt eine Signalgabe per Endschalter, eine mechanische Trennung von An- und Abtriebsseite = Durchrasten ist nicht möglich.Informationen zur Auslegung von DrehmomentbegrenzernDamit der Drehmomentbegrenzer nicht schon bei prozessbedingten Drehmomentspitzen auslöst, sollte das Schaltmoment der Kupplung mindestens 30 % über dem maximalen Betriebsmoment liegen.

Rutschkupplungen und Überlastsysteme, die automatisch wieder einrasten, sollten bei höheren Auslösemomenten nur mit reduzierter Drehzahl eingesetzt werden. Häufiges bzw. längeres rutschen oder rasten erhöht den Verschleiss des Drehmomentbegrenzers.

Nachdem der Drehmomentbegrenzer im Überlastfall An- und Abtrieb getrennt hat, kann es aufgrund grosser Massenträgheiten im Antriebsstrang dauern, bis der Antrieb zum Stillstand kommt. Das kann zu einem erhöhten Verschleiss von Rutschkupplung und automatisch wieder einrastendem Überlastsystem führen. Daher empfehlen wir bei Antrieben mit grossen Massenträgheiten oder bei höheren Drehzahlen den Einsatz des Überlastsystems KTR-SI in Freischaltausführung.

Grundsätzlich empfehlen wir die elektrische Überwachung der Drehmomentbegrenzer um den Antrieb im Überlastfall direkt abzuschalten. Bei technischen Fragen rund um die Auswahl und Auslegung von Drehmomentbegrenzern unterstützen wir Sie gerne. Hierfür stehen uns modernste Simulations- und Berechnungsprogramme zur Verfügung. Dabei gilt: Je umfassender das Datenmaterial, desto exakter die Berechnungsergebnisse.
Hersteller KTR
Baureihe KTR-SI
Kategorie Antriebstechnik Überlastkupplung Drehmomentbegrenzer